Dr. Annelie Pohlen

über Julia Rothmund


Impulse 2o I Katalog I 2007


Julia Rothmund thematisiert den menschenleeren Raum. (...) Im facettenreich mit dem Erbe der Malerei jonglierenden Werk von Julia Rothmund mutiert die Architektur zur Bühne für eine Transformation des architektonischen Raumes in suggestiv zwischen Figuration und Abstraktion, Expression und Kontemplation flottierende Bildflächenräume.

Dass jenseits aller Identifizierbarkeit der melancholische Grundton Einzug hält, dürfte weniger am Gegenstand denn an der leisen Demonstration der sich selbst reflektierenden oder suchenden Malerei liegen.

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